Frau Windhagen, unsere Schulsozialarbeiterin, erklärt Distanz- und Wechselunterricht

Schule,  Schule, ist nicht mehr,   wie sie war!

Wir erklären es jetzt,         dann wird alles klar.

Was ist anders bei Schule und Kinderbetreuung in der Coronazeit?    

6.5.2021

Liebe Eltern,

das vergangene Jahr war schwer. Die Schule hat sich verändert. Oft müssen die Kinder jetzt zu Hause lernen. Dabei brauchen sie Ihre Hilfe. Für Ihren Einsatz bedanken wir uns herzlich bei Ihnen und Ihren Kindern!

Unterricht und Schule bzw. Homeschooling

Ihre Kinder besuchen die Schule vormittags im Wechselunterricht. Wenn kein Wechselunterricht erlaubt ist, dann lernen die Kinder im Distanz-Lernen.

Was ist Distanz-Lernen und Wechsel-Unterricht?

Die Schule erfährt oft kurzfristig, in welcher Form der Unterricht in den nächsten Tagen stattfinden kann. Dann entscheidet die Schule, welche Kinder zur Schule kommen sollen.

Distanz-Lernen bedeutet, auf Abstand zur Schule zu lernen.

Dabei lernen die Kinder zu Hause mit Wochenplan und Computer. Regelmäßig finden Zoomstunden mit den Klassenlehrerinnen statt. Zoom ist ein Computerprogramm. Die Klassenlehrerinnen und Kinder haben über das Programm Sicht-, Hör- und Sprechkontakt zueinander. So wird gelernt und Aufgaben erledigt. Abstand nennt man auch Distanz. Daher kommt das Wort Distanz-Lernen. Andere Wörter dafür: Homeschooling oder zu Hause lernen.

       Distanzlernen = Homeschooling = zu Hause lernen 

Wechselunterricht:

Die Schüler dürfen an manchen Tagen in kleinen Gruppen in der Schule lernen. Es sollen nur wenige Schüler in einem Raum sein. Deshalb werden die Schüler in Gruppen A und B aufgeteilt. Die Schüler haben dann Wechselunterricht. Das heißt, sie lernen abwechselnd einen Tag in der Schule und den nächsten Tag zu Hause usw..

Kinderbetreuung: Notbetreuung und OGS

Im Moment ändern sich die Bedingungen und Regeln oft. Deshalb planen wir kurzfristig. Darum füllen Sie bitte jede Woche ein neues Anmelde-Formular für die Notbetreuung aus. DANKE!

Anmeldeformular: Anmeldung Betreuung ab 12. April 2021.pdf (schulministerium.nrw)

Die Notbetreuung ist kein Unterricht. Die Kinder werden dort motiviert, ihren Wochenplan zu bearbeiten.  

Die Notbetreuung findet täglich statt und ist nur vormittags. Sie richtet sich nach dem Stundenplan Ihres Kindes und endet nach der letzten Unterrichtsstunde. Dann gehen die Kinder nach Hause oder werden abgeholt.

Die Notbetreuung ist kostenlos.

Anmelden können Eltern ihre Kinder, wenn sie bei ihrer Arbeitsstelle notwendig gebraucht werden oder ein anderer wichtiger Grund vorliegt.

Unterrichtet die Schule im Wechselunterricht, dann kann Ihr Kind an den unterrichtsfreien Tagen die Notbetreuung besuchen.

Findet Distanz-Lernen statt, dann kann Ihr Kind jeden Tag in die Notbetreuung kommen.

Distanzlernen = Homeschooling (Kind kann täglich in die Notbetreuung kommen)

Wechselunterricht = 1 Tag Schule, 1 Tag Homeschooling im Wechsel (Kind kann an den Homeschooling-Tagen in die Notbetreuung kommen)

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